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Fragen
Hier geht's in erster Linie um Anwendungen des "Ohm'schen Gesetzes", weil Halbleiterbauelemente ihren Strom nicht begrenzen. Das wird mit "Vorwiderständen" gemacht, die dafür kleine Heizungen sind. Siehe einige Arbeiten aus der Praxis:
Elektrische Werte
z.B.:
Betriebsstrom 30 mA
Betriebsspannung max. 4,50 V
Sperrspannung 5 V
Verlustleistung max. 135 mW
Vorwärtsstrom max. 150 mA
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Schaltbild einer LED mit Vorwiderstand:
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Berechnung der Reihenschaltung
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Eigenschaften
z.B.:
Gesamt-Verlustleistung: max. 500 mW
zwei Toleranzreihen: ±2% und ca. ±5%
Arbeitsspannungsbereich:
nominal 2,4 bis 75 V (Baureihe E24)
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Schaltbild einer Z-Diode mit Vorwiderstand:
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Berechnung der Reihenschaltung
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Der Vorwiderstand in dieser einfachen Stabilisierungsschaltung hat den Nachteil, dass der Strom über einen allfälligen Verbraucher, der mit einer stabilen Spannung versort werden soll, ebenfalls über diesen RV fließt. Er wirkt als Innenwiderstand der stabilen Quelle mit allen bekannten Eigenschaften.
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