Reihenschaltung beliebiger Widerstände im Wechselstromnetz

Durch Verstellung des "Schiebereglers" können folgende Werte in sinnvollen Grenzen gewählt werden:

a) Wirkwiderstand von 0 bis 150 Ω R = Ω

b) induktiver Blindwiderstand von 0 bis 300 Ω XL = Ω

c) kapazitiver Blindwiderstand von 0 bis 300 Ω XC = Ω

Ausgangspunkt ist folgendes Widerstandsdreieck;

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Der Leistungsfaktor ergibt sich aus der obigen Zeichnung mit: \( cos\varphi = \frac {R}{Z}\) cosφ = (φ = °)
Der Strom ergibt aus der Netzspannung: UN = V \( I = \frac {U}{Z}\) I = A
Das Spannungsdreieck und das Widerstandssdreieck sind kongruent d.h. es ändert sich nur der Maßstab:
Gesamtspannung (Kontrollwert) \( U_N = I \cdot Z \) UN = V
Die Wirkspannung \( U_R = I \cdot R \) UR = V
Die Blindspannung \( U_{L|C} = I \cdot X_{L|C} \) UL,C = V
Das Leistungssdreieck und das Widerstandssdreieck sind ebenfalls kongruent:
Die Wirkleistung \( P = I \cdot U_R = I^2 \cdot R \) P = W
Die Blindleistung \( Q_{L|C} = I \cdot U_{L|C} = I^2 \cdot X_{L|C} \) QL,C = var
Die ScheinLeistung (eigentlich die Gesamtleistung) \( S = I \cdot U_N = I^2 \cdot Z \) S = VA

Spannungs- und Leistungsdreieck

Zeiger- und Liniendiagramm